Berufsunfähigkeitsversicherung

Sobald man eine Ausbildung beginnt, sollte darüber nachgedacht werden, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Die monatlichen Beiträge berechnen sich nach dem jeweiligen Alter des Versicherungsnehmers sowie sein ausgeübter Beruf. Es gibt Berufe, die bei den Berufsunfähigkeitsversicherung als gefährlich eingestuft werden.

Beispielsweise ist es der Beruf des Elektrikers oder des Kochs. Bei beiden Berufen können sich die Arbeitnehmer so verletzen, dass sie diesen nicht mehr ausüben können. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt jedoch nicht nur bei einem Unfall, welcher sich am Arbeitsort zugetragen hat, sondern auch bei einer allgemeinen Berufsunfähigkeit.

Wenn beispielsweise eine Person mittleren Alters einen Herzinfarkt erleidet und aus diesem Grund berufsunfähig wird, erhält er vom Arbeitgeber natürlich kein Lohn. Die Berufsunfähigkeitsversicherung tritt dann in Kraft und zahlt den bei Vertragsabschluss vereinbarten monatlichen Beitrag. Die Höhe des jeweiligen Beitrages richtet sich nach der Höhe des vom Versicherungsnehmer zahlenden Betrag.

Je höher dieser anfangs ist, desto höher ist sodann eine eventuelle Zahlung der Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese Versicherung ist also eine weiter Vorsorgeversicherung, wie die zusätzliche Altersvorsorge. Alle Zusatzversicherungen können freiwillig abgeschlossen werden. Jeder kann entscheiden, wann und welche Zusatzversicherung er abschließen möchte.

Es gibt jedoch bestimmte Versicherungen, auf die man nicht verzichten sollte, wie zum Beispiel die Berufsunfähigkeitsversicherung, die Unfallversicherung oder eben auch die zusätzliche Altersvorsorgeversicherung.